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Solide Partnerschaft als Stabilisator in dynamischen Zeiten

Die Automobilindustrie erlebt die wohl grösste Revolution ihrer bisherigen Geschichte. Die Megatrends hin zur Elektrifizierung und zum autonomen Fahren treiben den Umbruch unermüdlich voran und beeinflussen die strategischen und technologischen Ziele der gesamten Industrie. In einer solch dynamischen Marktumgebung ist es ein entscheidender Vorteil, wenn man sich auf stabile und langfristig orientierte Partnerschaften entlang der Lieferkette verlassen kann. Seit über 30 Jahren liefert SFS nun schon komplexe Kaltumformprodukte an ZF Friedrichshafen. Dass SFS ein strategisch wichtiger Partner für ZF ist, zeigt der erst kürzlich erhaltene Grossauftrag für eine funktional wichtige Einheit für das integrierte Bremssystem (IBC) der zweiten Generation von ZF.

Added Value


  • Stabile und strategische Geschäftsbeziehungen zur gemeinsamen Weiterentwicklung
  • Produktinnovation durch enge Entwicklungszusammenarbeit
  • Mehrwert durch Bündelung der Kompetenzen

Wir haben Jörg Schaupp, Head of Global Commodity Purchasing bei ZF gefragt, was SFS als Lieferanten auszeichnet.

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Jörg Schaupp, Head of Global Commodity Purchasing bei ZF

«Herr Schaupp, wie empfinden Sie generell die Zusammenarbeit mit SFS?»

«Unsere langjährige Partnerschaft ist gekennzeichnet durch Kontinuität und ein hohes Mass an Verbindlichkeit und Engagement. So gelingt es, die Beziehung erfolgreich auszubauen, nicht nur in angestammten Segmenten, sondern auch dort, wo ZF SFS als kompetenten Entwicklungslieferanten in neuen Technologien benötigt.»

«Wie und wo hebt sich SFS von seinen Mitbewerbern ab?»

«ZF hat an seine Lieferanten hohe Ansprüche – nicht nur an Qualität, Lieferperformance und Kosteneffizienz – sondern erwartet von strategischen Partnern auch den aktiven Austausch bezüglich innovativer Technologien und Produktinnovationen. SFS nimmt hier eine führende Rolle ein und bringt eigene Kompetenz mit, um gemeinsam neue und intelligente Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig sehen wir SFS aufgrund der Diversifikation als finanziell stark aufgestelltes Unternehmen, welches auch schwierige Marktphasen stabil meistern kann.»

«Wo sehen Sie künftig die grössten Herausforderungen für SFS?»

«Die umfassende Transformation in der Automobilindustrie sowie die rasant zunehmende Dynamik – sowohl auf den Absatz- wie auch Rohmaterialmärkten – erfordern ein noch nie dagewesenes Mass an Flexibilität. Es sind schnelle und kluge Reaktionen auf unvermittelt auftretende Veränderungen notwendig. Gleichzeitig bedarf es einer mittel- und langfristigen Ausrichtung des eigenen Unternehmens an die veränderten Anforderungen der Kunden hinsichtlich neuer Mobilitätslösungen. Hier stets eine gute Balance zu wahren und eine gesunde Profitabilität sicherzustellen ist eine Herausforderung, der Lieferanten und Kunden gleichermassen begegnen.»

«Wie muss sich SFS in Zukunft positionieren, damit die partnerschaftliche Zusammenarbeit weiter gestärkt werden kann?»

«SFS und ZF müssen weiterhin einen engen Dialog pflegen und gemeinsam verstehen, wo sich neue Chancen zum gemeinsamen Handeln ergeben. Dabei denken wir weniger daran, ob SFS uns mit bekannten Technologien in neuen Regionen oder für neue Produkte unterstützen kann. Vielmehr sind wir offen für eine tiefgreifende Zusammenarbeit, die uns idealerweise erlaubt, gemeinsam ganz neue Geschäftsideen zu realisieren, welche die Kompetenzen von SFS und ZF bündeln und Kunden einen Mehrwert bieten. Gerade dafür sehen wir in SFS einen Lieferanten, der sämtliche Voraussetzungen erfüllt, diesen nächsten Entwicklungsschritt mit ZF zu gehen.»

SFS dankt Herrn Schaupp für das interessante Interview und ist stolz auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ZF.

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